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Dienstag, 30. Januar 2018

Schöne Ideen für den Mutterschutz




Hallo ihr Lieben,
ich hatte letzte Woche ja bereits einen Beitrag zu dem Papierkram im Mutterschutz geschrieben.
Heute möchte ich euch meine Ideen für die Freizeit vorstellen, beziehungsweise eine Art Bucketlist, was ich noch machen möchte bevor Baby B. auf die Welt kommt.



Nestbau

Wir sind Anfang Januar in unsere neue Wohnung gezogen, dementsprechend konnte ich jetzt erst richtig mit dem Nestbau beginnen. Zimmer streichen, Dekoration aussuchen, Möbel kaufen. Alles musste bis jetzt warten. Meine Pinterest Boards zum Thema Babyzimmer wurden immer länger und ich hatte zahlreiche Ideen. Ursprünglich wollte ich ein maritimes Kinderzimmer, allerdings hat sich das komplizierter herausgestellt als geplant, da die Dekoration, von Lampe bis Teppich, mir meistens nicht gefallen hat. Da ich aber absolut keine Waldtiere oder ähnliches wollte, habe ich mich dann für das Thema Polar entschieden. Ich werde euch demnächst eine Roomtour zeigen. 
Das Babyzimmer einzurichten macht wirklich Spaß und die Vorfreude steigt damit noch um einiges.


Mädelsabende

Wenn man schwanger ist, merkt man wer seine wahren Freunde sind und wer nicht. Gerade bei einer ungeplanten Schwangerschaft. Man wird weniger zu Parties eingeladen und viele melden sich eigentlich gar nicht mehr. Umso schöner ist es dann natürlich, wenn man mit den wirklichen Freundinnen noch Mädelsabende/-Tage machen kann. Wenn das Baby da ist hat man anfangs nicht mehr ganz so viel Zeit und aufgrund des Stillens ist es auch nicht so einfach wie vorher sich mal auf einen Kaffee zu treffen. Gerade weil alle anderen arbeiten. Also steht ganz oben auf meiner Liste nochmal mit verschiedenen Freundinnen essen zu gehen, zu brunchen und auf einen kleinen Shoppingtrip zu gehen. 


Date Nights

Die Zeit zu Zweit nochmal genießen, ins Kino gehen oder ein Restaurantbesuch. Das alles wollen wir in den nächsten Wochen nochmal schön auskosten. Man darf nicht vergessen, dass man immer noch ein Paar ist und nicht nur werdende Eltern. Besonders in der Zeit des Umzugs ist das bei uns etwas in Vergessenheit geraten, da wir so viel zu erledigen hatten. Da sich der Stress nun legt, können wir unsere Energie wieder in unsere Beziehung stecken. Morgen geht's also ins Kino und Donnerstag zu einem Eishockey Spiel nach Bremerhaven. 


Babymoon

Ich kann euch wirklich empfehlen nochmal einen Kurztrip mit dem Partner zu unternehmen. Wir waren ein verlängertes Wochenende in Paris und haben die Zweisamkeit sehr genossen. Es ist schön sich keine Gedanken um alles machen zu müssen und lediglich den Tag zu genießen. Das geht natürlich nur, wenn es euch körperlich gut geht. Wir sind jeden Tag ca. 15 km gelaufen und es war wirklich anstrengend. Aber der Urlaub tat uns beiden sehr gut und es war unglaublich schön dort. 
Es muss natürlich nicht gleich Paris sein, ein Wochenendtrip an die Ostsee oder ein Tag in eine andere Stadt zu fahren, ist gleichermaßen erholsam für die Seele.


DIY

Endlich hat man mal so richtig viel Zeit. Wer träumt vor der Schwangerschaft nicht davon, mal so lange frei zu haben, um all die Dinge zu erledigen, die man mal machen wollte. Bei mir stehen DIYs ganz oben auf der Liste. Sei es das Anfertigen eines Scrapbooks oder das Basteln eines Mobiles. Es gibt so viele tolle Ideen im Internet, da kann man sich ruhig das ein oder andere abgucken, bzw. sich inspirieren lassen. Ich habe Filzstoffe bestellt und werde das Mobile für unseren Babybären selbst basteln. Ich bin wirklich nicht talentiert in sowas, aber ich finde den Gedanken schön etwas selbstgemachtes für unseren kleinen Schatz zu haben. Erst wollte ich eine Decke Stricken, allerdings übernimmt das meine Oma. Und ganz ehrlich - besser ist's :D 


Beauty Programm

Nochmal zum Friseur gehen, zur Maniküre oder zur Wimpernverlängerung.
Oder für Zuhause: den Lieblingsnagellack auftragen, Gesichtsmaske und eine gut riechende Bodylotion verwenden. Kurz gesagt: sich einfach mal verwöhnen und einen Tag oder Abend für ein ausgiebiges Beautyprogramm nutzen. Bei mir steht auch noch das Epilieren auf meiner To-do Liste. Falls die Fruchtblase plötzlich platzt, sind die Beine wenigstens seidig weich ;) 


Sonstiges

Kliniktasche packen
nochmal jede Menge Babybauchbilder machen
Ausmisten - Schminke, Schränke,... weniger ist mehr



Soo, das steht alles auf meiner Liste. Was habt ihr für die freie Zeit noch eingeplant?

Sonntag, 21. Januar 2018

Schwangerschaft Update SSW 29-32



Hallo ihr Lieben,

heute ist es schon wieder soweit, es steht ein weiterer Wochenwechsel an. Hallo SSW33. Kaum zu glauben, dass wir unseren kleinen Babybären in spätestens 8 Wochen in den Armen halten werden. 

Die letzten Wochen waren für uns sehr aufregend und gleichzeitig sehr stressig. Wir sind über Silvester nach Paris geflogen zu unserem Babymoon und danach direkt umgezogen bzw. zusammen gezogen. Da war/ist einiges zu tun und wir sind sehr fleißig gewesen. Erstaunlicherweise hat bis jetzt alles ohne Komplikationen geklappt und trotz ein, zwei fehlender Möbelstücke fühlen wir uns schon richtig zuhause. Sobald alles fertig ist, wird es auch eine Wohnungstour geben.




Jetzt aber zum Update der Schwangerschaft!

Ich fange mal mit mir und meinem Körper an. An meinem Gewicht hat sich seit dem letzten Update nichts mehr getan. Seit Beginn der Schwangerschaft sind es 7 Kilo mehr auf der Waage. Letzter Stand diese Woche waren 71,7 kg. Schon vor Weihnachten waren es mal 72, dann wieder 71 kg. Ist laut meiner Hebamme aber nicht bedenklich. Sie sagte diese Woche, dass mein Bauch kleiner ist, weil dort kaum Fett dazu gekommen ist, sondern nur Kind. Sowas geht natürlich runter wie Öl, allerdings gilt das nur für meinen Bauch, nicht für Beine und Hintern :D 
Beschwerden habe ich kaum bzw. in seltenen Momenten. Mal ein Ziepen hier, selten mal eine Stunde Rückenschmerzen, aber grundsätzlich bin ich bis jetzt von Dauerschmerzen verschont geblieben. Allerdings merke ich langsam, dass ich nicht mehr so viel Ausdauer habe und öfters Pausen brauche. Wie gut, dass es bei IKEA und Co. genug Sitzmöglichkeiten gibt, hehe. 
Sehr unangenehm war plötzliches Nasenbluten in der U-Bahn am Dienstag. Hatte ich seit ich ein Kind war nicht mehr. Eine nette Zugabe der Schwangerschaft. Diese Woche habe ich meinen ersten Dehnungsstreifen bekommen und zwar direkt an einer kleinen Narbe unterm Bauch. Mein Freund sagt zwar, dass er nix erkennt, aber die Hebamme sagt dort ist einer. Ich kann ihn nicht sehen, weil mein Bauch im Weg ist und im Spiegel fällt mir nichts auf :D
Aber ich will mich nicht beklagen, meine Mutter sagt auch liebevoll Anfängerschwangerschaft, da es mir noch so gut geht.

Natürlich gibt es auch Update zum Babyboy :) 
Wir hatten in der 30. SSW unser erstes CTG und er hat ganz lieb mitgemacht. Er hat nichts weggetreten und sich auch nicht hin und her bewegt. So konnten wir gut 20 Minuten seinem kleinen Herzchen lauschen. Ein wundervolles Gefühl. Am gleichen Tag wurde uns mitgeteilt, dass er ca. 40 cm groß ist und 1490 Gramm wiegt. Außerdem liegt er in Startposition mit dem Kopf nach unten und hat seinen Po direkt unter meinen Rippen auf der linken Seite. Er bewegt sich jetzt viel gezielter und seine Tritte können mir schon mal die Luft wegschnappen. Meine Rippen fühlen sich an als würden sie dauerhaft gedehnt werden. Anscheinend braucht er mehr Platz und will sie zu Seite schieben. Das ist schon sehr unangenehm. Dort wo er liegt ist der Bauch ganz hart und man kann seinen kleinen Rücken ertasten. 
In der SSW 31. konnte ich zum ersten Mal seinen Schluckauf richtig wahrnehmen. Das war so süß.

Ansonsten hatten wir unsere ersten Geburtsvorbereitungskurse. Wir haben uns für einen Partnerkurs entschieden und bis jetzt ist es ganz nett. Wollt ihr dazu nochmal einen extra Beitrag lesen? 

Wie geht es euch in eurer Schwangerschaft? In welcher SSW seid ihr?
Ich wünsche euch noch eine schöne Kugelzeit. 

Dienstag, 19. Dezember 2017

Schwangerschaft Update - mein 2. Trimester



Hallo ihr Lieben,

heute gibt es, passend zum Dickbauchdienstag, mal wieder ein Schwangerschaftsupdate von mir. Das zweite Trimester ist nun schon ein paar Tage vorüber und ich möchte meine Erlebnisse mit euch teilen.
Das zweite Drittel ist sehr aufregend und besonders schön für uns gewesen. Wie ihr aus dem letzten Schwangerschaft Post wisst, haben wir uns für eine Entbindungsklinik entschieden. Der richtige Anmeldetermin vor Ort ist allerdings erst Anfang Februar! Die haben es nicht so eilig, wie zum Beispiel das UK Eppendorf *haha*
Außerdem haben wir eine tolle neue Wohnung gefunden. Unsere erste gemeinsame Wohnung, Wahnsinn! Wir freuen uns so sehr. Also steht Januar der Umzug an.

Jetzt aber erstmal mehr zur Schwangerschaft. Das zweite Drittel gilt nicht umsonst als das angenehmste und schönste Drittel. Man hat endlich weniger Beschwerden, wie Übelkeit etc. Die Müdigkeit lässt langsam nach und man hat endlich wieder mehr Energie etwas zu unternehmen. Auch die Stimmungsschwankungen hören auf, da sich die Hormone finally in den Griff bekommen. Alles in allem lässt sich sagen, es ging mir gut. Ich hatte keine großen Wehwehchen und konnte im Laufe der Zeit jede Minute genießen.

Wir hatten zu Beginn des 2. Trimesters (14.Woche) ein Screening, um Entwicklungsschäden bei dem Baby zu erkennen. Wir haben uns ganz bewusst gegen eine Fruchtwasseruntersuchung entschieden, da mein Arzt davon abgeraten hat. Wenn man keine Risikoschwangerschaft hat, reicht eine Nackentransparenzmessung, um erste Auffälligkeiten zu erkennen. Das schadet dem Baby nicht. Eine Fruchtwasseruntersuchung steigert immer auch das Fehlgeburtrisiko, das sollte man sich vor Augen halten. Leider wird nur diese von den Krankenkassen übernommen, obwohl sie genauso viel kosten würde wie das Screening. Typisch Bürokratie leider. Ich hoffe, dass sich dies in Zukunft ändern wird. Das Screening hat bei meinem Arzt ca. 200 Euro gekostet inkl. aller Blutwerte. Das Screening war Gott sei Dank unauffällig. Es war der erste richtige Ultraschall, an dem mein Freund teilgenommen hat. Wir waren beide richtig baff, was in dieser kurzen Zeit aus unserem kleinen Bärchen geworden ist. Er sah nicht mehr aus wie eine kleine Bohne, sondern wie ein richtiges Baby. Damit hatten wir noch gar nicht gerechnet und ich konnte die Tränen nicht zurückhalten. Das war mit einer der schönsten Momente in meiner Schwangerschaft. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Arzt auch schon die Tendenz abgegeben, dass es ein Junge wird.

In der 17. Woche hatte ich unerwartet einen erneuten Ultraschall. Ich war in der Praxis aufgrund eines Beschäftigungsverbots. Die Arbeit wurde immer mehr, keiner nahm Rücksicht auf meine Schwangerschaft und gleichzeitig wuchs mit den Überstunden und den fehlenden Pausen auch die Verantwortung für meine Projekte. Da mein Freund und ich auch nicht zusammen wohnen, hatte ich keine Unterstützung zuhause. Dazu habe ich Morbus Crohn, eine chronische Erkrankung, die durch Stress gern zum Vorschein kommt. Insgesamt war es einfach zu viel für mich und jeder, der in einer Agentur arbeitet/gearbeitet hat, weiß wie stressig es ist. Normalerweise kann ich damit sehr gut umgehen, aber jetzt ging es nicht mehr nur um mich. Ich hatte die Verantwortung für ein kleines Leben und das wollte ich mit allen Mitteln beschützen. Mein Arzt hat nicht eine Minute gezögert, er sagte, ich solle sofort zuhause bleiben und alles stehen und liegen lassen. Das war Fluch und Segen gleichzeitig für mich. Ich bin ein Arbeitstier und ich will ehrlich zu euch sein. Die ersten Wochen ohne Arbeit sind hart. Man fühlt sich wie nutzlos. So war es natürlich nicht, aber so habe ich mich anfangs gefühlt. Mit der Zeit gewöhnt man sich dran, man hat ja schließlich trotzdem genug zu tun mit der Wohnungssuche, Umzug vorbereiten, Babykurse und Arztbesuche. Um auf Nummer sicher zu gehen bekam ich einen weiteren Ultraschall und jeder Millimeter wurde untersucht. So kam es auch, dass wir früher als geplant, das Geschlecht erfuhren. Ein Junge! Diesmal ohne Zweifel. Und ganze 420g wog er schon.


Weiterhin ist der Bauch endlich gewachsen und das in mehreren Schüben. Die Wachstumsschübe fand ich persönlich nicht sehr angenehm, aber sie hielten meist nur ein Tag an. Es fühlt sich so an, als hätte man ein zu enges Top an, das man ausziehen möchte, aber leider nicht kann 🤷🏻‍♀️ Außerdem drückt an diesen Tagen der Unterleib ganz besonders stark. Aber es ist alles auszuhalten. Man kann auch nicht viel dagegen tun. Ausruhen, cremen, Wärmflasche. 
Neben meinem Bauch, wurde auch die Zahl auf der Waage immer größer. Während ich im ersten Trimester nur 1 kg zugenommen habe, sind es im 2. Trimester 5,4 kg gewesen. Ich habe mal gelesen, dass man im zweiten Trimester am meisten an Gewicht zulegt, aber darüber sollte man sich eigentlich keinen Kopf machen. Mache ich mir natürlich trotzdem, auch wenn ich da keinen Einfluss drauf habe. Eine Schwangerschaft ist kein Zeitpunkt für eine Diät, auch wenn man natürlich nicht für zwei essen sollte. Ich versuche mich ausgewogen zu ernähren. Ich esse natürlich auch öfters mal Fastfood oder was Süßes, aber man sollte schon schauen, dass man pro tag auch genug Obst und Gemüse zu sich nimmt. 

Ein magischer Moment ist es, wenn man die Tritte des Babys zum ersten mal spürt. Das hat bei mir etwas länger gedauert, bis ich mir wirklich sicher war, aber Woche für Woche ist es eindeutiger. Dazu kommt, dass ich eine Vorderwandplazenta habe und die Tritte dadurch eh später zu fühlen sind. Am Ende des 2. Trimesters konnte auch der Babydaddy die Tritte eindeutig spüren. Es ist unbeschreiblich, wenn man mit dem Kleinen schon spielen kann, indem man auf den Bauch drückt und er zurück stupst. Einfach nur goldig.

Seid ihr auch schwanger? Wenn ja, in welcher Woche? 
Ich würde mich über den Austausch mit euch sehr freuen. 

Donnerstag, 23. November 2017

Wie finde ich die richtige Entbindungsklinik?

Hallo ihr Lieben,

wir haben uns diese Woche eine Klinik angeguckt, die mir von meinem Arzt empfohlen wurde, genauso wie in Klinik Wegweisern. 
Ich finde es anfangs sehr schwierig sich für eine Klinik zu entscheiden, wenn man in so einer großen Stadt wohnt wie Hamburg, denn es gibt unzählige davon. Natürlich spielt die Entfernung immer eine Rolle, allerdings würde ich für eine bessere Klinik auch 10 Minuten länger Auto fahren. 

Als erstes habe ich natürlich die Kliniken in meiner unmittelbaren Nähe gegoogelt und mir die Websites angeguckt. Allerdings sollte man sich von den Bildern nicht so sehr beeindrucken lassen und eher auf das Können dahinter achten. Die Klinik, für die ich mich nun zu 99% entschieden habe, hatte ganz furchtbare Bilder auf deren Seite. 

Jede Klinik bietet Elterninformationsabende an. Dort bekommt man einen kleinen Vortrag und kann seine Fragen stellen. Danach kann man sich die Zimmer und mit Glück einen freien Kreissaal angucken. Ich würde euch immer raten, diese Abende wahrzunehmen, da man einen ganz anderen Eindruck von der Klinik und deren Personal bekommt. Ich finde es sehr wichtig, dass es menschlich passt. Wenn dir die Chefhebamme unsympathisch ist, wirst du dich eher nicht für die Klinik entscheiden.
Außerdem kann man noch mal all seine Fragen loswerden, egal wie komisch sie klingen mögen. Mein Freund beispielsweise hat gefragt, ob Frauen einen Einlauf vor der Geburt bekommen! :D Ich habe mich in Grund und Boden geschämt, aber er hat alle sehr gut unterhalten, was wohl auch der Sinn dahinter war, dieser Clown :D 
Wir hatten sogar das Glück ein ganz frisches Neugeborenes auf dem Untersuchungszimmer zu sehen. Er war so winzig und ich hab fast geweint, weil ich mich so auf meinen kleinen Wurm freue.

Was mir sehr wichtig ist, ist, dass es ein Perinatalzentrum Level 1 gibt. Das heißt, dass die Kinder-Intensivstation direkt in der Klinik ist, Kinderchirurgen vor Ort sind und sofort gehandelt werden kann, für den Fall, dass was passieren sollte. Damit fühle ich mich wohler und weiß, dass dem Baby die bestmögliche Versorgung zur Verfügung steht. Ganz wichtig ist dies bei Mehrlingsgeburten oder Risikoschwangerschaften.

Auf das Bauchgefühl hören. Wie hast du dich beim Besuch des Kreissaals gefühlt? Konntest du dir vorstellen dort dein Kind auf die Welt zu bringen? Falls ja, wird es die richtige Klinik sein. Wenn man sich wohl und geborgen fühlt, trägt das einiges zur Geburt bei.

Anmeldefristen beachten!
Klingt erstmal komisch, aber es gibt einige Krankenhäuser, die eine Anmeldefrist haben. In manchen Kliniken muss man sich bis zur 24. SSW zur Geburt anmelden. 


Es gibt noch weitere Punkte, die bei der Auswahl wichtig sein können:
- Kann ich dort so entbinden, wie ich es geplant habe? - Badewanne, Ball, Bänder, oder ganz altmodisch im Bett
-Welche Arten der Schmerzlinderung werden angeboten? - PDA, Akupunktur, Hypnose, ...
- Wie ist der Ablauf beim Kaiserschnitt?
- Gibt es dort Stillhilfe und andere Hilfestellungen?
- Kümmert sich die Klinik um die Geburtsurkunde?
- Gibt es genügend Familienzimmer?
- Parkplätze! Hört sich albern an, aber wenn man mit den größten Schmerzen noch 15 Minuten bis zum Kreissaal laufen muss, da kein Parkplatz vorhanden ist....


Soo, das sind meine Tipps wie man die richtige Klinik findet. Habt ihr noch weitere Tipps? Dann teilt sie gerne mit mir und anderen werdenden Mamas in den Kommentaren.

Liebe Grüße,
Mimi
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