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Montag, 7. März 2016

Rezept: Vegane Schokotrüffel



Hallo Mädels,
wieder ist eine Woche vorbeigegangen im Jahr 2016. Kommt es euch eigentlich auch so vor, als würde die Zeit wieder fliegen?
Letzte Woche habe ich eine 3-Tage-Detox-Kur gemacht, über die ich euch diese Woche noch berichten will. Leider kann ich den Beitrag erst posten, wenn ich den Vlog dazu bearbeitet habe und das dauert alles länger als geplant, da mein Terminkalender diese Woche aus allen Nähten platzt. Auf jeden Fall werde ich euch dann berichten, wieso ich eine Detoxkur gemacht habe und nein, es handelte sich nicht um eine von diesen schrecklichen Saftkuren. ha ha.

Um mir die Zeit etwas zu versüßen googelte ich sämtliche "Raw" Rezepte und entdeckte dabei via Pinterest ein tolles Rezept, dass ich etwas abgewandelt habe für meinen persönlichen Geschmack. Ihr benötigt dafür nur 3 Zutaten und das Ergebnis ist der Wahnsinn. Die olle Detoxkur hätte ich ohne nicht überstanden :D

Die kleinen leckeren Kugeln bestehen aus 200 g entsteinten Datteln (Bioprodukt wär gut), 160 g Nusskernmischung, ihr könnt euch aber auch für eine Sorte Nuss entscheiden und 2-3 EL Kakaopulver (und zwar richtigen Kakao, kein Nesquick oder so^^).

Als erstes kommen die Nüsse in den Standmixer oder Food Processor, danach die Datteln und zu guter letzt das Kakaopulver.

Aus der Masse formt man dann die Kugeln und stellt sie in den Kühlschrank, damit sie schön fest bleiben.



Ich muss ehrlich gestehen: Ich war skeptisch! Datteln? Gar nicht mein Ding! Aber tatsächlich schmecken die Pralinen wunderbar schokoladig und gar nicht nach Datteln. Ich hab zusätzlich meinen Herzmann probieren lassen und er wäre nicht darauf gekommen, dass dort Datteln drin sind, geschweige denn, dass diese kleinen Schokoträumchen auch noch gesund sind!

Habt einen guten Start in die neue Woche und schaut mal wieder vorbei.
xo Mimi

Samstag, 1. März 2014

Back to basics: Clinique Gesichtspflege Routine


Seit zwei Wochen arbeite ich nun schon und die Zeit vergeht so schnell, es ist kaum zu glauben. Ich kann euch sagen, nach 3 Jahren Studium ist so ein Praktikum doch sehr anstrengend, aber es macht mir unglaublich viel Spaß. Ich habe bereits in so kurzer Zeit so viel gelernt.
Langsam habe ich mich in mein neues Leben eingelebt und habe wieder mehr Zeit, die ich in meinen kleinen Blog und meinen Youtube Channel investieren kann... Zeitmanagement wird bei mir jetzt ganz groß geschrieben *hust*

Heute möchte ich euch von meiner Liebe zu Clinique Produkten erzählen. Meine erste "teurere" Gesichtspflege habe ich mir damals, so mit 16 Jahren von meinem ersten Azubi-Gehalt gekauft. Das war die Clinique dramatically different moisturizing Creme. Ich war begeistert. Von meiner Ex-Stiefmama wurde ich dann auf die Augencreme "All about Eyes" aufmerksam gemacht.

Über die Jahre habe ich jedoch immer wieder neue Produkte ausprobiert, meine Haut hat sich natürlich auch verändert und ich musste auf die neuen Bedürfnisse meiner Haut eingehen. Clarins, Origins, La-Roche-Posay... Ich habe vieles ausprobiert.

Anfang Januar habe ich mich dann wieder für Clinique Pflege entschieden. Ich habe zurzeit etwas trockenere Haut, ohne Unreinheiten.
Also kaufte ich die Mild Clarifying Lotion, die ich als Toner/Peeling-Lotion verwende, da der Clarins Exfoliating Toner für meine trockene Haut zu stark war.
Die Clinique Moisture Surge Intense Creme verwende ich morgens und abends und vertrage sie sehr gut. Sie versorgt meine trockene Haut mit viel Feuchtigkeit und glättet sie dadurch auch.
Die All about Eyes ist mein Neuzugang von Clinique, letzte Woche habe ich sie für mich wiederentdeckt. Und auch hier frage ich mich "Wieso habe ich jemals was anderes verwendet?" Diese Creme ist einfach super, sie spendet meiner sensiblen Haut unter den Augen Feuchtigkeit und kümmert sich ruckzuck um meine kleinen Trockenheitsfältchen. Die Konsistenz ist schön reichhaltig, zieht aber trotzdem schnell ein. Außerdem lässt sie sich gut unter dem Concealer tragen - nichts verrutscht. Ich trage sie morgens und abends VOR der Gesichtscreme auf.

Aus meiner Erfahrung heraus kann ich euch also empfehlen: welche Produkte haben euch in der Vergangenheit so richtig überzeigt? Probiert eure ♥-Produkte doch nochmal aus :)

Ich werde mich jetzt mit Freunden in der Stadt treffen, Kaffee trinken, Blaubeermuffins essen und bummeln gehen. Schönes Wochenende

xoxo Mimi ♥



Samstag, 20. Juli 2013

Lifestyle: mit Grösse 36 zu fett

Der Titel dieses Blogposts ist ziemlich eindeutig und deshalb werde ich in dieses schwierige Thema einfach eintauchen. Seit gefühlten Ewigkeiten kann man dem Schlankheitswahn einiger Mädels nicht mehr aus dem Weg gehen. Jeder will seine Abnehmerfolge öffentlich machen, gesunde Ernährung oder auch so gut wie keine Ernährung ist zurzeit in aller Munde. Instagram, Youtube, Twitter, Tumblr,... . Ob man will oder nicht, es geht nicht an einem vorbei und heute werde auch ich meinen Senf dazu abgeben. Der erste Denkanstoß wurde mir verpasst als mir bei YT jemand schrieb ob ich nicht zu dick für eine Shorts sei. WTF?!? 
An dieser Stelle gebe ich euch ein paar Informationen, damit ihr euch ein genaueres Bild über mich machen könnt: Ich bin 23 Jahre, 1,71m gross und wiege 58 kilo. Meine Kleidergrösse ist 36/38, manchmal s manchmal m. In meinen Augen bin ich also ziemlich normal, ich habe weder Über- noch Untergewicht! Ich bin mit meinem Körper eigentlich zufrieden, ein etwas flacherer Bauch wäre schön, aber meine schlanken Beine und schöne Taille entschädigen mich dafür. Ich ernähre mich alles in allem überwiegend gesund, koche viel selbst und verzichte auf Fertigprodukte. Wenn ich mit Freunden unterwegs bin, esse ich auch gern mal einen Burger und allgemein steh ich sehr auf Fleisch. Ich verbiete mir nichts, sobald ich aber merke, dass das Ungesunde die Überhand nimmt,dreh ich einen Gang zurück und verzichte ein paar Tage auf Zucker und Weizen, was ich jedoch nicjt aus Diätgeünden sondern für mein Wihlbefinden mache. Mein Einziges Manko ist wirklich der Sport. Ich mache zurzeit nämlich keinen. Allerdings gewöhne ich mir an, abends spazieren zu gehen, dabei bekomnt man wunderbar den kopf frei und es ist immerhin Bewegung.



Als ich neulich bei meinem Instagram-gescrolle ein Bild sah, bei der sich ein Mädel beschwerte, dass es eine Jeansmarke nicht in Größe 24 gab, wurde ich stutzig. Größe 24, hab ich das richtig gelesen??? Mädel, iss was!!
Versteht mich nicht falsch, ich möchte niemanden persönlich angreifen, aber dieses Bild geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Nun stellt sich mir die Frage:

Ist Größe 36-38 zu fett???

Natürlich ist das eine rhetorische Frage ;-)

Größe 24 ist vllt für eine 12-Jährige okay, aber danach hört es für mich auf. Wir sind Frauen, Frauen haben Rundungen, deshalb sind wir Frauen! Und ob ihrs glaubt oder nicht, Männer mögen das.
Jeder Mensch ist anders, jeder Mensch hat andere Ideale und Ziele. Mein Problem ist einfach, dass immer mehr Mädchen und Frauen der Meinung sind, Größe XXXXS sei Idealgewicht und zwar für ALLE. Jeder der anders ist sei dick, fett oder sonstiges. Und Das ist etwas, was mich schon ärgert.
Klar, ein flacher Bauch ist meiner Meinung nach auch schöner als ein dicker, massives Übergewicht ist ungesund, aber nur noch Haut und Knochen sind doch nicht schön und ganz bestimmt nicht ideal. 
Außerdem ist das absolut nicht gesund! Der Körper braucht Energie um euch durch den Tag zu bringen und niemand kann mir erzählen, dass 500 Kalorien pro Tag das schaffen. 
Ich spare mir jetzt und hier den Vortrag über gesunde, ausgewogene Ernährung, ich bin keine Ernährungsexpertin und die Welt kann auf einen weiteren Laien-Beitrag dazu gut verzichten. 

Momentan scheint einfach jeder im Internet ein verfluchter, wandelnder Ernährungsratgeber zu sein! 

Leben und leben lassen,
ist dann doch eher meine Divise. Solang man gesund ist und sich in seinem Körper wohlfühlt, ist alles erlaubt. Dabei spielt es keine Rolle ob auf dem kleinen Schild in der Jeans 26 oder 30 steht ;-) 



Geht es euch genauso? Habt ihr auch das Gefühl momentan herrscht eine Nahrungsdiktatur im Internet? 
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